Wettervorhersage Lifted Condensation Level

Wetterkarte Mitteleuropa
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Wetterkarte des Hebungskondensationsniveaus

Das Hebungskondensationsniveau (HKN, engl. lifting condensation level, LCL) stellt die Höhe oder Fläche dar, bei der durch erzwungene Hebung, meistens durch orographische Effekte (überströmen eines Berges/Gebirges) oder durch Hebungs- und Aufgleitvorgänge an einer Front, erst Sättigung eintritt und im weiteren Verlauf Übersättigung mit Schichtwolkenbildung auftritt. Auch in Bereichen, in denen Windscherung auftritt, kann es zu solch einer Hebung kommen, mit demselben Effekt.

Das noch ungesättigte Luftpaket steigt durch die oben genannten Effekte erzwungenermaßen auf, bis zu dem Punkt, an dem Kondensation eintritt. Bis es diesen Punkt erreicht hat, kühlt sich das Paket trockenadiabatisch immer weiter ab, wobei sein Mischungsverhältnis noch gleich bleibt, bis eben Sättigung erreicht ist. Wird das Paket nun noch weiter angehoben, über den Punkt der Wasserdampfsättigung hinaus, so kommt es durch weitere Abkühlung zur Kondensation und somit zur Wolkenentstehung. Je nachdem wie hoch dieses HKN nun liegt, unterscheidet man zwischen Kondensation und Sublimation.

Ist das Paket an einem bestimmten Punkt kondensiert, so bleibt es nicht etwa stehen (die Hebungsursachen bestehen ja weiterhin), sondern es steigt weiter auf. Allerdings findet der Aufstieg nun nicht mehr trockenadiabatisch wie am Anfang vom Boden aus statt, sondern, aufgrund der vorausgegangenen Kondensation, feuchtadiabatisch.